Ausgewählte Beiträge zur Systemik

Unsere Arbeitsweise orientiert sich an den Grundsätzen systemischen Managements.

Systemisches Management ist die natürliche Auseinandersetzung mit dem Thema Führung. Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung führt uns anschaulich vor Augen, dass die bisherigen Führungsansätze nicht mehr gut genug greifen und, dass sie kaum dazu geeignet sind, nachhaltigen Wert zu schaffen.

Wenn wir uns die globalen Entwicklungen ansehen, nehmen wir mit der fortschreitenden Globalisierung und Digitalisierung der Geschäftsprozesse eine zunehmende Vernetzung und Interdependenz der Abläufe und eine höhere Komplexität der Ursache-Wirkungszusammenhänge wahr. Manager und auch die von ihnen geführten Organisationen sind immer Teile übergeordneter, vernetzter Systeme. Systemisch denken und handeln heißt, den Nutzen am Ganzen zu beurteilen, nicht an isolierten Teilbereichen. Eigenschaften und Fähigkeiten vernetzter Gefüge erklären sich eher aus den Verbindungen als aus der Summe der Eigenschaften und Fähigkeiten der Einzelelemente. Aus der Vernetzung entsteht Neues.

Manager, die es verstehen, Lösungen aus dem Potenzial der Vernetzung zu gewinnen, sind wirksamer als ihre Kollegen, die daran festhalten Einzelfunktionen zu optimieren. Wir sind davon überzeugt, dass Manager versuchen müssen, die wirksamen Wirkungsgefüge besser zu erkennen und zu nutzen sowie in Ergänzungen zu denken, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Keime für neue Werte gedeihen können.

Während der vergangenen Jahre haben wir uns bei Dr. Boysen Management + Consulting intensiv mit dem Ansatz des systemischen Managements beschäftigt. Wir haben Wege herausgearbeitet und erprobt, auf denen Organisationen zu systemischem Management – und in komplexen Umfeldern schließlich zu höherer Wirksamkeit gelangen können.